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Apocalypto

Blahhhhhhh. Ich brauch ein Mantra oder sowas...zuviel was mich immer auf die Palme bringt. Erst Olli der irgendwelche Minderwertigkeitskomplexe an mir abarbeiten muss und dann Streitgespräche über einen Film wo man völlig aneinander vorbei redet..manche Leute sind einfach nicht zum objektiven diskutieren fähig wenn sie erstmal in Streitlaune sind. Dass beurteil ich jedenfalls einfach mal so weils dann immer ins persönliche abrutscht...Diskussionen an sich sind sinnlos wenn die Atmosphäre nicht stimmt.

Wenn ich nen Film sehe der zu 1/5 aus gutem Inhalt besteht und zu 4/5 aus rasanter unterhaltsamer Action UND der Jens neben mir sitzt dann amüsier ich mich während des Schauens über diese 4/5, über tiefgründige Folgegedanken (wenn gegeben) brüte ich später wenn Zeit ist und man die Dinge verarbeitet. Film: Apocalypto.

Wenn ein Film realistisch sein will und deshalb klaffende Wunden realisitisch zeigt dass es makaber witzig wirkt (wie auch das echte Leben zuweilen) dann soll er das durchziehen und eine Dokumentation darstellen. Aber BLut&Gedärme realistisch zeigen und dazu ne abstruse Story zu präsentieren...nee, da nehm ich das nicht ernst und sehe da puren Unterhaltungswillen. Und schockierend fand ich DIESE Szenen nun wirklich nicht. Da gabs andere, die bewegen sollten und das auch taten...aber das eine hat mit dem andere nichts zu tun, als wäre der Film zweigeteilt. Dramatische Geschichte eines zerstörten Volkes und rasante Urwaldachterbahnaction.

13.1.07 02:21


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